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Ministerpräsident Stephan Weil verabschiedet den Präsidenten des Landesrechnungshofs, Richard Höptner, mit Dank und großer Anerkennung

Bei einem Empfang im Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung hat Ministerprä­sident Stephan Weil in Anwesenheit zahlreicher Gäste am (heutigen) Montag Richard Höpt­ner, den bisherigen Präsidenten des Niedersächsischen Landesrechnungshofes, in den Ru­hestand verabschiedet. Höptner habe seine beruflichen Tätigkeiten stets ausgesprochen en­gagiert und kreativ wahrgenommen, sagte Weil. Seine große Fachkunde, aber auch seine oft humorvolle Art seien allseits geschätzt worden. Der Ministerpräsident dankte Höptner herz­lich für seinen fast 40-jährigen Einsatz zum Wohle des Landes.

Höptner ist ein Niedersachse durch und durch: Geboren und seit vielen Jahren wohnhaft in Springe, Abitur in Hannover, Studium in Hannover und Göttingen, Referendariat in Celle, be­ruflich tätig im Landkreis Hameln-Pyrmont, später im Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK), dann im Finanzministerium wurde Richard Höptner schließlich 2008 von Landtag zum Präsidenten des Niedersächsischen Landesrechnungshofes gewählt. Seine beruflichen Stationen - insbesondere als Leiter des Haushaltsreferates des MWK und später als Leiter des Generalreferates Haushalt im Finanzministerium - machten ihn zu einem profunden Ken­ner des Haushaltswesens und Haushaltsrechts.

Als Präsident oblag Höptner neben der Leitung des Landesrechnungshofes auch die überört­liche Kommunalprüfung. Seine Amtszeit war maßgeblich davon geprägt, dass sich der Lan­desrechnungshof neben der unabhängigen Finanzkontrolle immer wieder auch in beratender Funktion an das Parlament und die Landesregierung gewandt hat. Höptner erwies sich dabei stets als engagierter und streitbarer, aber stets dialogfähiger, der Sache sowie den Landes- und den kommunalen Interessen verpflichteter Gesprächspartner.

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