Niedersächsische Staatskanzlei klar

Berufsfeuerwehr in Cuxhaven

„Von diesem Tag nehme ich viel mit - hier habe ich wirklich viel gelernt!" bedankte sich Ministerpräsident Stephan Weil nach seinem Arbeitseinsatz am 7. November bei der Berufsfeuerwehr Cuxhaven.

In der Atemschutzwerkstatt wurden dem Ministerpräsidenten zunächst die Besonderheiten der verschiedenen Druckluftfalschen erklärt und gezeigt, wie diese gewartet und eingesetzt werden. Diese sind inzwischen zu einem der wichtigsten Geräte der Feuerwehrleute geworden, da kein Einsatz mehr ohne Atemschutzgerät durchgeführt wird. Beeindruckt zeigte sich Weil von der anstrengenden Arbeit der Feuerwehrleute: „Teilweise müssen die Feuerwehrleute dann zwei von diesen 20 Kilogramm schweren Flaschen mit sich tragen. Das heißt sie haben dann einen extremen Einsatz". Im Anschluss lernte der Ministerpräsident, wie die Löschschläuche gewaschen, gereinigt und anschließend wieder aufgerollt werden, was zur festen Routine nach jedem Feuerwehreinsatz gehört.

Zu den Sonderaufgaben der Cuxhavener Feuerwehr gehört die Watt- und Wasserrettung. Eine Testfahrt durch das Watt bildete den Abschluss des Arbeitseinsatzes von Stephan Weil. Vom Wind und auch dem relativ niedrigem Wasserstand ließen sich weder die Berufsfeuerwehr Cuxhaven und die Freiwillige Feuerwehr noch ihr Tages-Praktikant Weil abschrecken. Und so ging es - ausgestattet mit einem Überlebensanzug - erst mit dem Unimog und dann mit dem Boot ins Watt. Außerdem wurde hierbei auch der Rettungsstation Duhnen besichtigt. Zurück bei der Feuerwehrwache konnte sich die gesamte Truppe gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten mit frisch Gegrilltem stärken und sich über die Arbeit der Feuerwehr austauschen.

Beim anschließenden Bürgerforum in der Kugelbake Halle nahmen rund 80 Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit wahr, direkt mit dem Ministerpräsidenten über ihre Fragen, Bedürfnisse und Anregungen zu sprechen. Unter anderem ging es hierbei um die Themen Umweltschutz, den ÖPNV auf dem Land, Integration sowie die finanzielle Situation von Cuxhaven. Für Stephan Weil war dies ein Tag, der ihm „sicher immer in guter Erinnerung bleiben wird".


In der Atemschutzwerkstatt prüft Ministerpräsident Stephan Weil den Druck in einer Druckluftflasche.  
In der Atemschutzwerkstatt prüft Ministerpräsident Stephan Weil den Druck in einer Druckluftflasche.
In der Schlauchwerkstatt werden Stephan Weil die verschiedenen Arbeitsprozesse gezeigt.  
In der Schlauchwerkstatt werden Stephan Weil die verschiedenen Arbeitsprozesse gezeigt.
Vor der Fahrt ins Watt wird der Ministerpräsident in einen Überlebensanzug gekleidet.  
Vor der Fahrt ins Watt wird der Ministerpräsident in einen Überlebensanzug gekleidet.
Vor der Fahrt ins Watt wird der Ministerpräsident in einen Überlebensanzug gekleidet.  
Startklar fürs Watt: Stephan Weil und Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr Cuxhaven in Überlebensanzügen.
Stephan Weil bespricht mit der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr Cuxhaven die Fahrt ins Watt.  
Stephan Weil bespricht mit der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr Cuxhaven die Fahrt ins Watt.
Stephan Weil fährt mit dem Unimog Richtung Watt.  
Mit dem Unimog der Berufsfeuerwehr Cuxhaven geht es Richtung Watt.
Die Freiwillige Feuerwehr Cuxhaven erklärt Stephan Weil die Aufgaben der Watt- und Wasserrettung.  
Die Freiwillige Feuerwehr Cuxhaven erklärt Stephan Weil die Aufgaben der Watt- und Wasserrettung. Foto: Berufsfeuerwehr Cuxhaven, Timo Eichler
Stephan Weil macht eine Revierfahrt mit der Freiwilligen Feuerwehr Cuxhaven.  
Revierfahrt mit der Freiwilligen Feuerwehr Cuxhaven. Foto: Berufsfeuerwehr Cuxhaven, Timo Eichler
Stephan Weil im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern in der Kugelbake Halle Cuxhaven.  
Stephan Weil im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern in der Kugelbake Halle Cuxhaven.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung des Ministerpräsidenten zum Bürgerforum.  
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung des Ministerpräsidenten zum Bürgerforum.
Auch mit Fragen zur Jugendhilfe haben sich die Bürgerinnen und Bürger an den Ministerpräsidenten gewandt.  
Auch mit Fragen zur Jugendhilfe haben sich die Bürgerinnen und Bürger an den Ministerpräsidenten gewandt.
Der Ministerpräsident beantwortete gerne die Fragen.  
Der Ministerpräsident beantwortete gerne die Fragen.
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