Niedersächsische Staatskanzlei klar

Finanzielle Ausstattung

Deutschland erhält gemäß des Mehrjährigen Finanzrahmens 2014-2020 der EU in der Förderperiode insgesamt 19,3 Mrd. Euro. Davon fließen ca. 9,8 Mrd. Euro in die „Übergangsregionen" und 8,5 Mrd. Euro in „stärker entwickelte Regionen".

In Niedersachsen ist die Region Lüneburg als "Übergangsregion" ausgewiesen, bekommt also für diesen Zeitraum noch erhöhte Fördermittel, da Rückstände zu den stärker entwickelten Regionen noch nicht komplett ausgeglichen sind. Zu der Region Lüneburg gehören die elf Landkreise Celle, Cuxhaven, Harburg, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg, Osterholz, Rotenburg, Heidekreis, Stade, Uelzen und Verden. Das übrige Landesgebiet Niedersachsens, also die Regionen Braunschweig, Leine-Weser und Weser-Ems werden in die Zielgebietskategorie "stärker entwickelte Regionen" eingeordnet.

Der Anteil der EU-Fördermittel für Niedersachsen steht in der nachstehenden Übersicht. Die Fördergelder sind aufgeteilt auf die Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).

EU-Mittel 2014-2020 für Niedersachsen
- in Millionen Euro -


Zielgebiet stärker entwickelte Regionen

Zielgebiet Übergangsregionen

gesamt

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

463,4

227,4

690,8

Europäischer Sozialfonds (ESF)

190,1

97,4

287,5

Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)

Keine Mittelaufteilung nach Gebieten

Keine Mittelaufteilung nach Gebieten

1.119

Bildrechte: © EC
Informationsposter "EU-Förderung im Überblick"

Hier downloaden und ausdrucken

 Übersicht im A3-Format
(PDF, 0,68 MB)

 Komplett im A4-Format
(PDF, 1,47 MB)

zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln