Niedersächsische Staatskanzlei klar

Regionale Handlungsstrategien

Von den Ämtern für regionale Landesentwicklung wurden Regionale Handlungsstrategien erarbeitet, die am 15.12.2014 vom Kabinett zur Kenntnis genommen wurden. Sie stellen den Fahrplan für die zukünftige Entwicklung der Regionen dar und spielen damit eine zentrale Rolle. Sie verknüpfen die landespolitischen Zielsetzungen mit den sich aus den Stärken und Schwächen der Region ergebenden, strategisch wichtigen Handlungsfeldern, Entwicklungszielen und Projektideen. Der Fokus liegt insofern auf Themenfeldern, die einen deutlichen regionalen Bezug aufweisen, für die regionsspezifische Lösungen entwickelt werden können. Die Landesbeauftragten und ihre Ämter für regionale Landesentwicklung haben bei der Erarbeitung der Regionalen Handlungsstrategien die maßgeblichen regionalen Akteure und die interessierte Öffentlichkeit mit einbezogen. Die im Rahmen der Aufstellung der neuen EU-Förderprogramme erarbeiteten Stärken- und Schwächen-Analysen, die „Basisanalyse zur Identifizierung spezifischer Handlungsbedarfe für fünf Regionen in Niedersachsen" und die „Niedersächsische regionale Innovationsstrategie für intelligente Spezialisierung" (RIS 3) fanden dabei Berücksichtigung. Im Ergebnis werden die Regionalen Handlungsstrategien einen erheblichen Beitrag dazu leisten, die Wirtschaftskraft in den Regionen zu stärken, die Lebensqualität zu verbessern und damit die Ziele der neuen regionalen Landesentwicklungspolitik zu erreichen. Eine Zusammenfassung finden Sie in der Infospalte.

Regionale Handlungsstrategien

Eine Zusammenfassung finden Sie hier aufgeteilt nach den 4 niedersächsischen Regionen:

 Braunschweig
(PDF, 0,08 MB)

 Lüneburg
(PDF, 0,10 MB)

 Leine-Weser
(PDF, 0,09 MB)

 Weser-Ems
(PDF, 0,19 MB)

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