Niedersächsische Staatskanzlei klar

Europa & Internationales

Die Europäische Union und die Europapolitik haben für die Landesregierung eine besondere Bedeutung. Auch, aber nicht nur, weil Niedersachsen mitten in Europa liegt. Europa aktiv mitzugestalten ist der Landesregierung ein Anliegen, Europa nützt allen Menschen in Niedersachsen. Zwei Drittel unserer Ausfuhren gehen an unseren Nachbarn in der EU, mehr als die Hälfte unserer Einfuhren kommen aus den Mitgliedsstaaten der EU. Das sichert die Zukunft unserer Unternehmen und schafft Arbeitsplätze.

Niedersachsen profitiert von der EU-Strukturförderung. Damit sollen Unterschiede in der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in den europäischen Regionen ausgeglichen werden und für mehr Wachstum und Beschäftigung sorgen. In den nächsten sieben Jahren bekommt Niedersachsen dafür rund 2 Milliarden Euro aus den EU-Strukturfonds. Im Mittelpunk stehen Projekte für nachhaltige und umweltfreundliche Energieerzeugung, zukunftsfähige Arbeitsplätze oder bessere Bildungs- und Berufsabschlüsse.

Nicht zuletzt haben gemeinsame europäische Projekte, Regeln und Gesetze großen Einfluss auf die Politik des Landes Niedersachsen und auf unseren Alltag.

Niedersachsens Europapolitik wird in der Staatskanzlei gestaltet, zusammen mit den anderen Ministerien und unter Federführung der Staatssekretärin für Europa, Internationales und Regionale Landesentwicklung in der Staatskanzlei, Birgit Honé.

Niedersachsen engagiert sich aber auch über Europa hinaus auf internationaler Ebene. So arbeitet das Land im Rahmen von Partnerschaften und Projekten mit zahlreichen Ländern zusammen. Neben den regelmäßigen Auslandsreisen von Mitgliedern der Landesregierung bilden Kooperationen in den Bereichen Wirtschaft, Bildung und Kultur sowie entwicklungspolitische Maßnahmen den Schwerpunkt der internationalen Beziehungen.






Portaitfoto Birgit Honé

Staatssekretärin Birgit Honé

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