Kabinett beschließt Benennung von Prof. Dr. Dörte Mody als niedersächsische Vertreterin in der KEF
Die Landesregierung hat in ihrer am (heutigen) Dienstag stattfindenden Kabinettssitzung beschlossen, Prof. Dr. Dörte Mody, Professorin an der Leuphana Universität Lüneburg für die am 1. Januar 2027 beginnende Amtsperiode der KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) als Sachverständige für den Themenbereich Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung innerhalb der KEF zu benennen.
Mit Mody konnte eine Expertin mit dem Schwerpunkt internationale Rechnungslegung und Steuerrecht für eine Mitarbeit in der KEF gewonnen werden. Mody ist auch Mitglied in der Prüfungskommission für Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer.
Der KEF gehören 16 unabhängige Sachverständige an, die aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung, Betriebswirtschaft, Rundfunkrecht, Medienwirtschaft und Medienwissenschaft, Rundfunktechnik, Landesrechnungshöfe.
Jedes Land benennt ein Mitglied. Die KEF hat die Aufgabe, den von den Rundfunkanstalten angemeldeten Finanzbedarf fachlich zu überprüfen und zu ermitteln. Die Mitglieder werden für die Dauer von fünf Jahren von den Ministerpräsidenten berufen. Die Sitzung der Ministerpräsidentenkonferenz findet am 25. Juni.2026 statt.
Artikel-Informationen
erstellt am:
19.05.2026
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