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Landesregierung stimmt dem Wirtschaftsplan der Hannoverschen Beteiligungsgesellschaft für 2026 zu

Die Landesregierung hat am (heutigen) Dienstag dem Wirtschaftsplan der Hannoverschen Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen mbH (HanBG) für das Geschäftsjahr 2026 zugestimmt, der einen Jahresüberschuss von rund 120 Millionen Euro aufweist. Der Wirtschaftsplan sieht für 2026 keine Ausschüttungen an das Land durch die HanBG vor. Jahresüberschuss und Gewinnvortrag werden zur Liquiditätsabdeckung und Schuldentilgung genutzt.

Der Plan weist Erträge in Höhe von insgesamt 168,9 Millionen Euro aus. Die Aufwendungen der HanBG betragen insgesamt 19,8 Millionen Euro und bestehen überwiegend aus Zinszahlungen (rund 19 Millionen Euro). Damit bleiben die Zinsaufwendungen voraussichtlich auf dem Niveau des Vorjahres. Nach Abzug von Körperschaft- und Gewerbesteuer verbleibt der genannte Jahresüberschuss.

Der Wirtschaftsplan der HanBG wird zeitnah dem Ausschuss für Haushalt und Finanzen des Niedersächsischen Landtages zur Information und Kenntnisnahme vorgelegt.

Unternehmenszweck der HanBG ist das Halten und Verwalten von Beteiligungen an Unternehmen im Interesse des Landes Niedersachsen. Dazu zählen unter anderem die Beteiligungen des Landes Niedersachsen an der Volkswagen AG, der Salzgitter AG, der Meyer Werft GmbH, der Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH, der Deutschen Messe AG sowie an der Norddeutschen Landesbank.

Bei Fragen zu dieser Kabinetts-Presseinformation wenden Sie sich bitte an das zuständige Ministerium pressestelle@mf.niedersachsen.de.

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Artikel-Informationen

erstellt am:
05.05.2026

Ansprechpartner/in:
Pressestelle der Niedersächsischen Landesregierung

Nds. Staatskanzlei
Planckstraße 2
30169 Hannover
Tel: 0511/120-6946

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