Resiliente Innenstädte – zukunftsfähige Stadtzentren in Niedersachsen gestalten
Förderung aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)
Das Programm wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Niedersächsischen Multifonds-Programms finanziert. Insgesamt stehen für das Programm 61,5 Millionen Euro EU-Mittel zur Verfügung. In einem landesweiten Wettbewerb haben 20 Städte von Oktober 2021 bis April 2022 gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern Strategien für ihre Innenstädte entwickelt und sich damit um die Teilnahme am Programm beworben.
Diese Städte sind dabei
Eine unabhängige Jury aus Wissenschaft und Forschung hat 15 Städte für die Förderung ausgewählt:
Stärker entwickelte Regionen (Amtsbereiche Braunschweig, Leine-Weser, Weser-Ems):
- Delmenhorst
- Hannover
- Nordhorn
- Lingen
- Oldenburg
- Wolfsburg
- Göttingen
- Osnabrück
- Braunschweig
Übergangsregion (Amtsbereich Lüneburg):
- Hansestadt Lüneburg
- Soltau
- Verden
- Lüchow
- Winsen/Luhe
- Zeven
Umsetzung und Budgets
Die ausgewählten Städte entscheiden eigenständig über die Projekte, die sie im Rahmen ihrer Strategien umsetzen. Dabei arbeiten sie eng mit den Steuerungsgruppen und den Wirtschafts- und Sozialpartnerinnen und -partnern zusammen. Bis 2027 sind dafür diese Budgets reserviert:
- Amtsbereich Lüneburg: 3,95 Millionen Euro (Förderquote 60 Prozent)
- Amtsbereiche Braunschweig, Leine-Weser, Weser-Ems: 4,2 Millionen Euro (Förderquote 40 Prozent)
Weitere Informationen und Strategiepapiere
Die Strategien der teilnehmenden Städte finden Sie hier. Weitere Informationen zum Förderprogramm sowie Downloads finden Sie auf der Internetseite der NBank.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner
Für Fragen und Beratung stehen Ihnen die Ämter für regionale Landesentwicklung zur Verfügung:

