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Kabinett beschließt Neuorganisation der Materialprüfanstalten

Die Materialprüfanstalt für das Bauwesen Hannover und die Materialprüfanstalt für Werkstoffe und Produktionstechnik in Garbsen sollen zur Materialprüfanstalt für das Bauwesen und Produktionstechnik mit Sitz in Hannover fusioniert werden. Dies hat das Kabinett in seiner Sitzung am (heutigen) Dienstag beschlossen. Mit der Neuorganisation bis zum 1. Januar 2017 wird das Wirtschaftsministerium beauftragt.

Der Landesrechnungshof hatte in seiner 2012/2013 durchgeführten Prüfung der Materialprüfanstalten angeregt, die beiden im Raum Hannover bestehenden Materialprüfanstalten zusammenzulegen. Der Landtag hat sich im Rahmen der Befassung mit der Haushaltsrechnung für das Haushaltsjahr 2013 dieser Anregung angeschlossen. Durch die Zusammenführung ergeben sich Synergiepotentiale in der Aufbau- und Ablauforganisation. Darüber hinaus zeichnen sich Perspektiven ab, starke Bereiche auszubauen und neue Bereiche gemeinsam zu entwickeln.

Bedeutsame Auswirkungen auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ergeben sich nicht. Alle Betriebsstellen bleiben erhalten. Die Verschmelzung ist mit den betroffenen Materialprüfanstalten erörtert und abgestimmt worden. Der Wirtschaftsplan für 2017 und 2018 ist von den Materialprüfanstalten bereits für einen fusionierten Landesbetrieb aufgestellt worden. Im Zusammenhang mit der Neuorganisation der Materialprüfung wird für die dann bestehenden zwei Materialprüfanstalten in Braunschweig und Hannover auch die Führungsstruktur angepasst und die Betriebssatzung aus dem Jahr 1999 aktualisiert.





Presseinformationen

Artikel-Informationen

erstellt am:
23.08.2016

Ansprechpartner/in:
Pressestelle der Niedersächsischen Landesregierung

Nds. Staatskanzlei
Planckstraße 2
30169 Hannover
Tel: 0511/120-6946
Fax: 0511/120-6833

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